Erfolgreiche Initiative von CDU und Bündnis ’90/ Die Grünen: Heizwerk am Berliner Platz versorgt Franz-Stock-Gymnasium, Sauerlandkolleg und Berufsschule mit erneuerbarer Energie

Übergabe des Heizwerkes am Berliner Platz in den Regelbetrieb: Ingenieur Willy Willmes, Landrat Dr. Karl Schneider (CDU), Moderator Dirk Hammel, Bürgermeister Hans-Josef Vogel (CDU)

Übergabe des Heizwerkes am Berliner Platz in den Regelbetrieb: Ingenieur Willy Willmes, Landrat Dr. Karl Schneider (CDU), Moderator Dirk Hammel, Bürgermeister Hans-Josef Vogel (CDU)

Inbetriebnahme: Auf gemeinsame Initiative der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg mit der Fraktion Bündnis ’90/ Die Grünen entstand das Heizwerk am Berliner Platz, das mit der Ressource Holz ab sofort unter anderem das Franz-Stock-Gymnasium, das Sauerlandkolleg und die Berufsschule mit erneuerbarer Energie versorgt. Der Antrag von CDU und Grünen zur Einrichtung des Heizwerkes am 15. März 2010 war überschrieben mit „Errichtung einer Hackschnitzelanlage am Berliner Platz: ‚Dem Klimawandel begegnen – die Chancen nutzen’“. Die Stadt Arnsberg hat ihre Chancen genutzt. Das Heizwerk wurde nun offiziell vom Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Hans-Josef Vogel (CDU), und vom Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl Schneider (CDU), vom Probe- in den Regelbetrieb übernommen.

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„Die Ruhr in Arnsberg für Mensch und Natur liebenswert machen“ als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

v.l.: Thomas Vielhaber, Maurice Mbuangi, Dr. Gotthard Scheja, Joachim Pütter, Dieter Hammerschmidt, Bürgermeister Hans Josef Vogel, Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, Joachim Drüke, Bernd Müller. Bild: Stadt Arnsberg

v.l.: Thomas Vielhaber, Maurice Mbuangi, Dr. Gotthard Scheja, Joachim Pütter, Dieter Hammerschmidt, Bürgermeister Hans Josef Vogel, Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, Joachim Drüke, Bernd Müller. Bild: Stadt Arnsberg

Das Projekt des Umweltbüros der Stadt Arnsberg „Die Ruhr in Arnsberg für Mensch und Natur liebenswert machen” wurde jetzt als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt. Die Auszeichnung wurde vom Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. „Diese Ehrung ist eine Anerkennung für unsere Arbeit im Rat“, beglückwünschte Werner Lattrich, CDU-Obmann im Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt, stellvertretend für die CDU-Fraktion den Erfolg des Umweltbüros. Auch Bürgermeister Hans-Josef Vogel (CDU) lobt: „Die Renaturierung der Ruhr hat zu einer einmaligen natürlichen Parklandschaft geführt – quer durch die ganze Stadt für alle“.

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Gute Nachrichten für Neheim: Engagement des Aktiven Neheim macht Erhalt des Freibades möglich

Kann erhalten werden: das Neheimer Freibad

Kann erhalten werden: das Neheimer Freibad

Gute Nachrichten für Neheim: Die CDU begrüßt, dass sich das Aktive Neheim mit großem Engagement erfolgreich für den Erhalt des Freibades Neheim eingesetzt hat. Aufgrund dieses Einsatzes können jetzt drei Ziele erreicht werden, nämlich das Freibad im Stadtteil Neheim zu erhalten, mit mehr Bürgerbeteiligung das Bad zukunftssicher zu machen und zudem das städtische Einsparziel in Höhe von 30.000 Euro zu realisieren. Das ist eine gute Nachricht für Neheim und die Stadt Arnsberg! Der CDU-Ortsverband Neheim wird außerdem Mitglied im neuen Trägerverein des Freibades, um sich damit aktiv für den Erhalt des Bürgerbades einzusetzen.

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Manuel Brinkmann im Amt des JU-Stadtverbandsvorsitzenden einstimmig bestätigt – NRW-Chef Ziemiak zu Gast

Mitgliederversammlung des JU-Stadtverbandes Arnsberg: Manuel Brinkmann im Amt des Vorsitzenden einstimmig bestätigt

Mitgliederversammlung des JU-Stadtverbandes Arnsberg: Manuel Brinkmann im Amt des Vorsitzenden einstimmig bestätigt

Auf der diesjährigen Stadtverbandsversammlung der Jungen Union Stadtverband Arnsberg wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Der 22-jährige Manuel Brinkmann aus Neheim wurde demnach einstimmig im Amt des Stadtverbandsvorsitzenden wiedergewählt. Stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender bleibt Fabian Löher aus Alt-Arnsberg. Janis Zimmermann (Ortsvorsitzender der JU Arnsberg) übernimmt die Doppelfunktion des Pressesprechers und Schriftführers und wird anstelle von Patrick Piechulik zudem Pressesprecher, neben seiner bisherigen Aktivität als Schriftführer. Neu im geschäftsführenden Stadtvorstand ist Amelie Heppelmann als Geschäftsführerin und löst damit Roman Wiethoff, der dem Stadtvorstand nur noch als Beisitzer angehört, ab. Als Beisitzer wurden neben Wiethoff (Neheim) noch Karolin Kaiser (Neheim), Alexandra Hengsbach und Lennart Klauke (Hüsten), Julian Groß (Herdringen) und Maximilian Schauerte (Alt-Arnsberg) gewählt.

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Neheim-Hüstener-Programm: Prof. Dr. Norbert Lammert begeistert mit Grundatzrede zum politischen Kompass der CDU

Neheim-Hüstener-Programm: Gast der Traditionsveranstaltung war in diesem Jahr Prof. Dr. Norbert Lammert

Neheim-Hüstener-Programm: Gast der Traditionsveranstaltung war in diesem Jahr Prof. Dr. Norbert Lammert. Bild: Ted Jones

Hochrangiger Besuch in Hüsten: Bei Jahrestag der Verabschiedung des Neheim-Hüstener Programms war Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert zu Gast. Im Mittelpunkt Lammerts Rede standen die „vier politischen Windrichtungen innerhalb des CDU-Kompasses“. In anderthalb Stunden erörterte der nordrhein-westfälische CDU-Spitzenkandidat die religiös-kulturelle Grundhaltung, das Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie, die Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft und die Aufgabe, die deutsche Einheit mit der europäischen Integration zu verbinden. Im Anschluss folgten zahlreiche persönliche Gespräche – vor allem mit den vielen jungen Gästen der Veranstaltung.

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Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel zum PFT-Skandal und zur Einstellung des Gerichtsverfahrens

Hans-Josef Vogel

Hans-Josef Vogel

Die Verseuchung von Ruhr und Möhne durch die indirekte Einleitung von PFT hatte vor rund sieben Jahren die Stadt Arnsberg und ihre Bürgerinnen und Bürger in besonderer Weise betroffen und getroffen. Anlässlich der Einstellung des Gerichtsverfahrens äußert sich Bürgermeister Hans-Josef Vogel (CDU) wie folgt: „Ganz offenkundig kann man dem Gericht keinen Vorwurf machen. Im Gegenteil. Was alle auch an diesem schlimmen Umweltfall wieder lernen können, ist, dass das Umweltstrafrecht unter den heutigen Bedingungen von vorne bis hinten nicht ausreicht. Die Umwelttäter machen das, weil sie heute im Unterschied zu früher schrecklich viel Geld machen können, und das Umweltstrafrecht diese Veränderung nicht berücksichtigt. Der Übeltäter kann die fehlende bzw. viel zu geringe Sanktion in Kauf nehmen, weil er in der Relation dazu, ein Mannigfaches an Geld verdienen kann. Das ist das eine. Das andere ist: Das Umweltstrafrecht dient heute aufgrund der Sensibilität des Ökosystems nicht nur dem Schutz der Umwelt, sondern vor allem dem Schutz der Menschen.

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Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert ist Gast beim Gedenken an das Neheim-Hüstener Programm

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert

In Gedenken an das Neheim-Hüstener Programm von 1946 begrüßt die CDU Hüsten am kommenden Freitag, den 12. April, den Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert MdB in der Hüstener Schützenhalle. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Einlass ist ab 18.45 Uhr, die Veranstaltung beginnt 19.30 Uhr. Für die musikalische Untermalung sorgt der Musikverein Herdringen. Hintergrund: 1946 tagte im Karolinen-Hospital Hüsten der Zonenausschuss der CDU der damaligen britischen Besatzungszone. Der bis dahin kommissarische Vorsitzende Konrad Adenauer wurde anlässlich dieser Tagung in Hüsten zum ersten Vorsitzenden der CDU gewählt. Gleichzeitig verabschiedete man das “Neheim-Hüstener Programm”, das heute in der Geschichte der CDU einen wichtigen Platz einnimmt und als Vorläufer des späteren und bekannten Ahlener Programms gilt. Mit diesem Programm bekannten sich die Urheber eindeutig zur christlichen Sozialpolitik sowie zur Marktwirtschaft. Aufgrund der Bedeutung dieses damaligen Ereignisses für die CDU insgesamt, sowie der Tatsache, dass die Tagung des Zonenausschusses in Hüsten stattfand, feiert die CDU Hüsten dieses Ereignis gemeinsam mit Ihnen. Im Jahre 1966 besuchte Konrad Adenauer anlässlich des 20-jährigen Jubiläums erneut das Karolinen-Hospital und sprach anschließend in der Schützenhalle.

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Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Hüsten – Rupert Schulte erneut zum Vorsitzenden gewählt

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Hüsten: Rupert Schulte (l.) wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt.

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Hüsten: Rupert Schulte (l.) wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt.

Rupert Schulte bleibt weiterhin Vorsitzender der CDU Hüsten. Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsunion wurde er für weitere zwei jahre im Amt bestätigt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist nun David Meinschäfer. Er löst Kirsten Köhler ab, die nicht mehr kandidierte. Die Funktion des Schriftführers bekleidet Meinolf Linke. Für die Kasse ist weiterhin Ferdi Beckmann zuständig. Zu Beisitzern wurden gewählt Winfired Eickhoff, Alexandra Hengesbach, Monika Hunsinger, Dennis Jeche, Lennart Klauke, Thomas Ohlmeyer, Willi Tillmann und Heiner Vogel. Kreistagsmitglied Ulla Beckmann und die Ratsmitglieder Werner Ebbert, Günter Gossler und Dr. Gerhard Webers gehören dem Vorstand kraft Amtes an. Vorsitzender Rupert Schulte zog eine positive Bilanz der Arbeit der vergangenen beiden Jahre. Erfreut zeigten sich anwesenden CDU-Mitglieder über den Zuwachs an jungen Mitgliedern. Schulte bedankte sich bei Ratsmitglied Dr. Gerhard Webers, der einen Rundbrief initiiert hat, durch den Mitglieder und interessierte Bürger mehrmals im Jahr über aktuelle kommunalpolitische Ereignisse informiert werden.

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Bundesministerium des Innern gibt Änderung der Schießstandrichtlinie bekannt – südwestfälische Abgeordnete setzten sich erfolgreich für die Schützenfesttradition ein

Erfolgreich waren die südwestfälischen Abgeordneten in Berlin: die Schießstandrichtlinie wird geändert.

Erfolgreich waren die südwestfälischen Abgeordneten in Berlin: die Schießstandrichtlinie wird geändert.

Das Bundesministerium des Innern ändert die Richtlinien für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen (Schießstandrichtlinien) vom 23. Juli 2012 (BAnz AT 23.10.2012 B2). Durch die Änderung können Schützenvögel künftig wieder eine Materialdicke von bis zu 150 mm aufweisen. Das ist ein großartiger Erfolg der südwestfälischen Abgeordneten, die sich in Berlin für den Erhalt der Tradition und die Schützenvereine in Südwestfalen bei der Bundeskanzlerin eingesetzt hatten.

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Adler statt Spatz: Auch die CDU Arnsberg fordert Artenschutz für Schützenvögel!

Adler statt Spatz: Die Südwestfälischen Abgeordneten übergeben einen Schützenvogel an die Bundeskanzlerin

Adler statt Spatz: Die Südwestfälischen Abgeordneten übergeben einen Schützenvogel an die Bundeskanzlerin

Das Bundesinnenministerium des Innern will künftig maximal acht Zentimeter Bauchstärke bei Schützenvögeln zulassen. Aber der Schützenvogel ist mehr als ein Stück Holz. Er ist Symbol für Brauchtum und ehrenamtliches Engagement in den Schützenvereinen. Darum fordert auch die CDU Arnsberg: Artenschutz für Schützenvögel! „Durch die neuen Schießstandrichtlinien würde ein Stück Sauerländer Tradition beschädigt. Wir hoffen sehr, dass die Änderungen noch zurückgenommen werden“, erklärte auch schon der CDU-Bundestagsabgeordnete Parick Sensburg, als er jetzt mit Vertretern der Kreisschützenbunde aus dem Hochsauerlandkreis zu Gast im Bundesministerium des Innern war. Auch die südwestfälischen Landtagsabgeordneten stehen hinter den Schützen und vor allem hinter der Tradition: sie übergaben der Bundeskanzlerin einen richtigen Schützenvogel und forderten nachdrücklich die Aufhebung der neuen Schießstandrichtline. Die CDU Arnsberg begrüßt diese Aktion und hofft auf einen schnellen Erfolg.

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