Müscheder besichtigen WEPA

Müscheder besichtigen <span class="caps">WEPA</span>

Müschede. Wer ken­nt sie als Müsched­er nicht? Die West­fälis­che Papier­fab­rik, kurz WEPA. Die meis­ten allerd­ings nur von außen, wenn ihr Weg sie nach Hüsten führt. Einen Ein­blick in das Innere mit fachkundi­ger Erläuterung erhiel­ten 25 Per­so­n­en, die auf Ein­ladung der CDU Müschede an ein­er Führung teilgenom­men hat­ten.

Die Besuch­er zeigten sich darüber erstaunt, wie viele einzelne Prozesse notwendig sind, um am Ende Hygien­epa­pi­er zu erhal­ten, das einen hohen Qual­itäts­stan­dard erfüllt. Eben­falls bewun­derten die Gäste des CDU-Ortsver­ban­des den Weit­blick, den 1948 Paul Kren­gel bei der Grün­dung des ersten Werkes in Müschede gehabt hat­te. Damals war noch kein Gedanke an Umweltschutz, geschweige denn war eine Gre­ta unter­wegs. Den­noch hat­te Paul Kren­gel die knap­per wer­den Ressourcen bere­its im Blick und ließ Ver­fahren entwick­eln, mit denen man aus gebrauchtem Papi­er hochw­er­tiges Mate­r­i­al gewin­nen kon­nte. Auch heute noch wird im Müsched­er Werk über­wiegend Alt­pa­pi­er zur Her­stel­lung von Toi­let­ten- und Küchen­rollen sowie allen anderen Pro­duk­ten ver­wen­det. Die Führung der Gruppe war nach zwei Stun­den been­det und hin­ter­ließ beein­druck­te Besuch­er.