Ärger wegen überfüllter Schulbusse

Ärger wegen überfüllter Schulbusse

Wer als Schüler mit dem Bus von Rum­beck und Stadt­bruch zur Schule nach Arns­berg muss, der macht in den ersten Schul­t­a­gen nach den Som­mer­fe­rien keine guten Erfahrun­gen.  Die Busse sind meist über­füllt, fall­en teil­weise aus oder enden ohne Anschluss am Bahn­hof in Arns­berg. In Einzelfällen mussten die Kinder von der Schule durch die Eltern abge­holt wer­den, da der Bus nicht gekom­men ist.

Viele Eltern und Schüler sind verärg­ert und frus­tri­ert. Sie haben sich mit diesen Prob­le­men u.a. an den CDU-Ortsver­band Rum­beck-Uen­trop gewandt. Durch eigene Vorort Recherchen hat sich der Ortsver­band dem The­ma unmit­tel­bar angenom­men. Die ange­sproch­enen Busun­ternehmen haben eine hof­fentlich zufrieden­stel­lende und andauernde Lösung in Aus­sicht gestellt. Ein eigen­er Bus soll in der Zukun­ft von Freienohl einge­set­zt, mit nur einem Zwis­chen­halt in Oeven­trop, für die Rumbecker/Stadtbrucher Schüler dauer­haft zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Dies soll zu ein­er deut­lichen Entspan­nung der momen­ta­nen Sit­u­a­tion beitra­gen. Kreistagskan­di­dat Bernd Liesen­feld (1.v.l.), Chris­t­ian Reit­er vom Vor­stand des Ortsver­ban­des (Mitte) und der Stad­tratskan­di­dat Dr. Ste­fan Kem­pen haben sich am Mon­tag, 24.08.2020 durch eine Vorortbesich­ti­gung ein eigenes Bild von der neuen Sit­u­a­tion gemacht.