Hüstener CDU beantragt Radweg-Lückenschluss

Lückenschluss gefordert: Rupert Schulte, Günter Goßler, Werner Ebbert und Dr. Gerhard Webers von der CDU Hüsten (v.l.). Bild: Martin HaselhorstVor der Bezirksausschusssitzung am 8. September 2010 verfasste die CDU Hüsten einen Antrag an den Rat der Stadt Arnsberg und fordert darin die Anbindung des Ruhrtal-Radweges an Hüsten und an den Röhrtalradweg. „Uns fehlt der Druck in der Sache“, erklärt Rupert Schulte, Vorsitzender des Ortsverbandes, die Initiative der örtlichen CDU, „die Verwaltung kommt nicht in die Pötte“. Im Detail sehen die Vorschläge der Hüstener CDU wie folgt aus: Die Einfahrt in den Fuß- und Radfahrertunnel am alten Friedhof sollte großräumiger und einsehbarer gestaltet werden. „Das hier ist ein Knotenpunkt“, sagt CDU-Ratsmitglied und Bezirksausschussvorsitzender Günter Goßler. Radfahrer vom Flammberg, Hüstener und vor allem auch Schüler nehmen hier den Weg in Richtung Freizeitbad NASS und neue Große Wiese.

 

Vor allem die so genannten Angsträume in dem Areal sollen mit der Anbindung verschwinden. Wunsch der CDU ist es, im Bereich des Schrottplatzes den Blick auf die Ruhr zu öffnen. Hierfür müsse das Grün am Ufer ledglich zurückgeschnitten werden. In enger Abstimmung mit der Verwaltung lautet das Ziel zur Fertigstellung Frühjahr 2011. „Wir macen weiter Druck“, verspricht Ortsverbandsvorsitzender Rupert Schulte.

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